Schädlinge an Erbsen

Grüne Erbsenblattlaus (Acyrthosiphon pisum)

Die Erbsenblattlaus tritt vor allem an Erbsen auf. Sie ist aber auch an Ackerbohnen, Linsen und Feinleguminosen zu finden. Die Läuse verursachen durch das Saugen direkte Schäden, die erheblich sein können. Indirekte Schäden, wie Virenübertragung sind wirtschaftlich häufig jedoch noch bedeutsamer ... mehr

Gestreifter Blattrandkäfer (Sitona lineatus)

Der Gestreifte Blattrandkäfer (Sitona lineatus, Familie: Rüsselkäfer (Curculionidae)) kommt an vielen Leguminosen vor. Er schädigt vor allem Ackerbohnen und Erbsen, tritt aber beispielsweise auch an Kleearten auf. Nach der Überwinterung fliegt die Käfergeneration des Vorjahres im zeitigen Frühjahr in Kleebestände ein und führt dort einen Reifungsfraß durch... mehr

Erbsenkäfer (Bruchus pisorum)

Der Erbsenkäfer (Bruchus pisorum L.) ist ein reiner Freilandschädling, der sich im Lager nicht mehr vermehrt. Der Befall der Erbsen erfolgt im Feld. Die Käfer fliegen zur Blütezeit in die Erbsenbestände und legen ihre Eier auf die jungen Hülsen. Die Larven bohren sich in die Hülsen hinein und fressen sich in die unreifen Samen. Im Laufe des Sommers ernährt sich die Larve vom Inneren des Samenkorns... mehr

Erbsenwickler (Cydia nigricana)

Erbsenwickler treten insbesondere in trockenen, warmen Jahren beim Anbau von Körnererbsen auf. Das Aufkommen hängt stark von der Anbaukonzentration und der räumlichen Nähe zu den vorjährigen Erbsenschlägen ab. Luzerne, Rotklee und Ackerbohne sind ebenfalls Wirtspflanzen für den Erbsenwickler ... mehr

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