Rationsbeispiele

Agrofarm Knau – Futtererbsen für Schweine

Neun Prozent ihrer Ackerflächen hat der Unternehmensverbund Agrofarm Knau eG im vergangenen Jahr mit Erbsen bestellt, die zum großen Anteil als eigenes Futtermittel für die etwa 1.300 Mastschweine und im geringen Umfang auch für das Milchvieh dienen. Der Rest geht an die Firma Emsland-Stärke in Golßen, die daraus Proteine für Fischfutter macht und an Futtermittelhändler vor Ort. Futterration Agrofarm Knau

Heidehof: Regionale Wertschöpfung mit eigenem Futter

Auf dem Heidehof Sippel in Möttau, Landkreis Limburg-Weilburg, wird eine vorbildliche Kreislaufwirtschaft umgesetzt. Vom eigenen Anbau des Futters für die Schweine, über die Mast, die Schlachtung und die Direktvermarktung bietet Familie Sippel eine vollständig regionale Produktion hochwertiger Fleisch- und Wurstwaren an. Futterration Sippel

Betrieb Rodenberg: Erbsen für Schweine und Legehennen

Im Betrieb Rodenberg ist alles regional, aus einer Hand und transparent. Auf dem landwirtschaftlichen Betrieb in Völksen werden 30 bis 40 Schweine für die Herstellung hofeigener Fleisch- und Wurstwaren gehalten. Auch die Eier kommen von zirka 290 eigenen Legehennen. Das Futter für Schweine und Geflügel wächst auf Rodenbergs Äckern. Erbsen sind eine wertvolle Eiweißkomponente. Futterration Rodenberg

Betrieb Brunner: Erbsen und Bohnen für die Schweine

Der Betrieb Brunner aus Weiden in der Oberpfalz setzt in der Fütterung seiner 470 Mastschweine konsequent auf Erbsen und Ackerbohnen und hat es nicht bereut. In der Ration verwendet er in der Regel eine Mischung von Erbsen und Ackerbohnen und geht dabei an die maximalen 30% der Fütterungsempfehlung. Für die Flüssigfütterung musste Brunner einige Anpassungen an die neuen Rationen vornehmen.  Futterration Brunner